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  • Ein nasser Februar bringt ein fruchtbar Jahr.
  • Wenn im Februar die Mücken schwärmen, muss man im März die Öfen wärmen.
  • Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst du schon den Frühling winken.
  • Wenn's im Februar nicht schneit, schneit es in der Osterzeit.
  • Lässt der Februar Wasser fallen, lässt der März es gefrieren.
  • Wenn der Grünspecht schon im Februar schreit, ist ein guter Lenz nicht weit.


Für langjährige Vereinstreue wurden auf der Jahreshauptversammlung geehrt:

Gudrun Lutsch, Hildegund Miller, Christian Lehnert und Günther Schramm (jeweils 24 Jahre);

Isabella Zeitner (23 Jahre), Heidi Schulz, Martina Hartmann, Gerlinde Ehnes und Klaus Grämer (jeweils 22 Jahre);

Angelika Birke, Anita Filberich, Roland Schuhmann, Christine Schuhmann, Angelika Heubner und Immo Küchler (jeweils 21 Jahre) sowie Elfi Schott (20 Jahre).

Bilder demnächst!



Beim Sommerfest 2011 des Kreisverbandes Coburg war die Jugendgruppe "Pfifferlinge" des Obst- und Gartenbauvereins Bischwind mit einem Stand vertreten.

Besonders die "Erbsenschlägerei" lockte zahlreiche Gäste an den Stand.

Aber auch die Senioren unter den Besuchern übten sich im "Erbsenschlagen".

Eine Kostprobe von selbst hergestelltem Löwenzahnsirup gab es gratis. Nicht ganz einfach war es, das Gewicht von Äpfeln zu schätzen.

Landrat Michael Busch  zeichnete die Jugendgruppe des OGV Bischwind für engagierte Jugendarbeit aus. Katharina Fiedler und Christoph Grell nahmen das Geldgeschenk entgegen.

Weitere Bilder demnächst unter "Jugendgruppe"


Gerold Schlosser vom LBV führte uns durch die Bischwinder Flur und erklärte uns viel Wissenswertes über unsere Flora und Fauna.

Neben vielen Vogelstimmen konnten wir auch einige seltene Pflanzen bestimmen.

Selbst die Kleinsten waren begeistert bei der Sache und erforschten die Wegesränder.



Im Herbst 2010 besuchten wir das Weingut Weissenseel in Traustadt.

Bei einer deftigen Brotzeit konnten wir die ausgezeichneten Weine der Familie Weissenseel verkosten. 






Mit dem Blumenkrug, der höchsten Auszeichnung des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege, würdigte Landrat Michael Busch auf der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes 2010 in Untersiemau den Vorsitzenden des OGV Bischwind, Alexander Stich, für sein vorbildhaftes Engagement und 25-jährige Vereinsleitung.

Gabi Stich nahm für den erkrankten Vorsitzenden Alexander Stich den Blumenkrug, den Landrat Michael Busch überreichte, in Empfang.

Neben Alexander Stich vom OGV Bischwind wurden auf der Jahreshauptversammlung 2010 des Kreisverbandes auch G. Witter (Meilschnitz), V. Schramm (Gleußen), D. Höllein (Gemünda), R. Hein (Grub) und I. Mittelbach (Moggenbrunn) ausgezeichnet. 


Die Neuwahlen am 15. Januar 2010 brachten folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender: Alexander Stich

2. Vorsitzende: Petra Grell

Schriftführerin: Gabi Stich

Kassier: Martin Stich

Als Beisitzer wurden in die Vorstandschaft gewählt:

  • Christian Bach
  • Klaus Grämer
  • Emmi Grell
  • Reiner Grell (NEU)
  • Helga Höhn
  • Brigitte Langguth
  • Gudrun Popp
  • Walter Popp
  • Gerda Rauscher (NEU)
  • Ulrike Schramm (NEU)
  • Wilfried Staub (NEU)
  • Marco Vondran (NEU)


Die Ehrennadel des Landesverbandes in Gold erhielt Vorsitzender Alexander Stich für sein 25-jähriges Engagement als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Bischwind.

Bürgermeister Hendrik Dressel und 2. Vorsitzende Petra Grell überreichten die Ehrennadel des Landesverbandes in Gold sowie eine Dankesurkunde an den Vorsitzenden Alexander Stich.

Die Ehrennadel des Bezirksverbandes Oberfranken in Silber wurde überreicht an Gabriele Stich für ihre 18-jährige Tätigkeit als Schriftführerin im OGV Bischwind.

Für ihre 25-jährige Treue zum OGV Bischwind erhielt auch Birgid Vondran diese Auszeichnung.

von links: Bürgermeister Hendrik Dressel, Gabi Stich, Vorsitzender Alexander Stich, Günther Schramm und stellvertr. Vorsitzende Petra Grell.


Rund um das Gemeindehaus feierten wir am 23. Mai 2009 unser 30-jähriges Bestehen.

Weitere Bilder unter "Chronik".


In Deutschland leben ca. 500 Arten von Wildbienen. Sie bestäuben viele von der Honigbiene vernachlässigte Blütenpflanzen, darunter auch seltene und gefährdete Arten. Die überwiegende Mehrzahl der Wildbienen führt ein Einsiedlerdasein. Die Weibchen dieser Solitärbienen errichten für sich allein kleine, oft röhrenförmige mehrzellige Nester im Boden, in hohlen Stängeln, morschem Holz oder Mauerlücken, nachdem sie vorher Futtervorräte für den Nachwuchs eingetragen haben. Aus den Eiern schlüpfen die Larven, die die Vorräte verzehren und sich dann verpuppen. Nach der Verwandlung verlassen sie im folgenden Jahr das Nest. Die Bestände der Wildbienen sind in den letzten Jahrzehnten rapide zurück gegangen. Aus diesem Grunde haben wir dieses Thema aufgegriffen, um auf die Gefährdung der Wildbienen aufmerksam zu machen.

In seinem Fachvortrag erklärte uns Gerold Schlosser vieles über die Lebensweise der Wildbienen. Zum Schutz kann man Hartholzblöcke mit unterschiedlichen Bohrungen (Weite 3 - 8 mm, Tiefe 4 - 10 cm) an sonnigen Orten aufstellen.

Ebenfalls können Bündel hohler Halme wie Schilf, Stroh oder Trinkhalme den Hohlraumbewohnern angeboten werden.

Martin und Markus zimmerten ein Gestell für die Insektenwand. Nach dem Aufstellen ging es mit der Bestückung los. Selbst die Kinder der Jugendgruppe halfen mit, Löcher in die Hölzer zu bohren. Unterschiedliche Holzscheiben, halbierte Stämme, Ziegelsteine und Dosen mit Schilf wurden an die Wand geschraubt.

Am Abend war sie dann fertig, unsere Insekten-Nisthilfenwand.

Weitere Fotos unter "Jugendgruppe"


Zum ersten Mal luden die "Pfifferlinge" zur Walpurgisnacht ein. Am Spielplatz zündeten sie mit ihren Fackeln ein "Hexenfeuer" an.

Gemütlich saßen die Erwachsenen am Feuer und beobachteten das Treiben der "Pfifferlinge"

Weitere Fotos unter "Jugendgruppe"


Der Dorfbrunnen, eine alte Viehtränke, wird jedes Jahr zur Osterzeit von den Kindern der Jugendgruppe und deren Eltern mit bemalten Eiern geschmückt.


Jedes Jahr im Frühling werden die Weiden rund um Bischwind und Heilgersdorf von den Mitgliedern des OGV auf den "Kopf gesetzt".

Dabei konnte erstmals unsere Neuanschaffung, ein Hochentaster, eingesetzt werden.


Auch in diesem Jahr waren wieder freiwillige Helfer im Einsatz, den Spielplatz in Bischwind auf Vordermann zu bringen.


Unser erstes Ziel war die Teufelshöhle bei Pottenstein. Hierbei handelt es sich um die größte Höhle in der "Fränkischen Schweiz". Bemerkenswert sind die zahlreichen Tropfsteine. Eindringendes Regenwasser, mit Kohlensäure angereichert, löst auf dem Weg durch den Dolomitfels Kalk und hat so über viele Jahrtausende die Tropfsteinformationen gebildet.

Besonders die Kinder bestaunten das Sekelett eines Höhlenbären.

Anschließend stiegen wir hinab in die "Bayreuther Unterwelt". Diese Katakomben entstanden vermutlich zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Warum die verwinkelten Gänge entstanden sind, ist bis heute ein Geheimnis, jedoch vermutet man, dass sie in der damaligen Zeit zur Gewinnung von Sandstein oder aber als Schutz- und Fluchtanlagen dienten.

Nach der Führung stärkten wir uns mit einem Glas dunklem Bier in der gemütlichen Gaststube.

Auf dem Rückweg besuchten wir in Sanspareil die mittelalterliche Hohenzollernburg Zwernitz sowie die Schlossanlage "Morgenländischer Bau" (im Bildhintergrund).

Beeindruckt waren wir von den vielen Felsgebilden im Felsengarten und dem bis heute erhaltenen Felsentheater.



"Sucht Wurzeln im Wald, bearbeitet und gestaltet diese. Alles ist erlaubt." So lautete die Aufgabe im Wettbewerb "Meine Wurzel" an die Kinder und Jugendlichen der Jugendgruppe "Pfifferlinge". Die Ergebnisse waren überwältigend.

Eigentlich hätten alle eingereichten Wurzelgestaltungen einen Preis verdient. Die Jury hatte es daher schwer, die ersten drei Plätze zu ermitteln. Stadträtin Renate Schubart-Eisenhardt und Lothar Fritz, Vorstandsmitglied im Kreisverband für Gartenbau und Landespflege bei ihrer Bewertung.

Den ersten Preis bekam Christoph Grell, der in seine Wurzel eine Vogeltränke und Nisthilfen für Wildbienen integriert hatte. Auf dem zweiten Platz landete Anna Grämer, an dritter Stelle Martin Stich mit seiner "Spinnenwurzel".



Sehr gut besucht war die Vogelstimmenwanderung Anfang Mai.

Gerold Schlosser vom Landesbund für Vogelschutz führte die Gruppe auf dieser 2-stündigen Wanderung durch die Bischwinder Flur. Die Teilnehmer konnten viel über die Natur und die heimische Vogelwelt erfahren.


Die beiden Schnapsdrosseln Petra und Gabi kommentierten wieder die Ereignisse des vergangenen Jahres ...

... und strapazierten die Lachmuskeln der Zuhörer.

Anschließend überreichten sie den Pfiffer-Orden 2008 an Gudrun Popp.

Weitere Bilder unter BILDERGALERIE!


Bei herrlichstem Herbstwetter wanderten wir durch den Bischwinder Wald um Pilze zu bestimmen.

Schon nach kurzer Zeit hatten wir Erfolg.

Auch die Kinder unserer Jugendgruppe waren mit Eifer dabei und fanden ein seltenes Exemplar ...

... einen ERDSTERN. Hierbei handelt es sich um vermutlich um einen Halskrausenerdstern. Die Gattung der Erdsterne besteht aus ca. 25 teilweise sehr seltenen Arten. Für Speisezwecke kommt keine in Frage. Alle Eddsterne sollten wegen ihrer Seltenheit geschont werden.

Tobias war ganz stolz auf seinen kleinen Fliegenpilz.

Nach der Wanderung begutachteten wir unseren Sammelerfolg. Alle konnten viele neue Pilzarten kennenlernen.


Braumeister Werner Scharpf führte uns durch seine Brauerei in Heilgersdorf und erklärte uns die Herstellung seines süffigen Märzenbieres.


Ziel unserer diesjährigen Wanderung durch den Bischwinder Wald waren der Gäulstein und der Palstein. Außerdem besuchten wir einige Quellen des Bischwinder Grabens.


Beim Frühjahrsputz auf unserem Spielplatz nahmen zahlreiche Eltern mit ihren Kindern teil. Anschließend gab es eine kleine Brotzeit zur Stärkung. Die Getränke stellten Bad Brambacher und EKU zur Verfügung.


Lustig ging's beim Kappenabend 2007 im Gemeindehaus zu.

Die beiden "Schnapsdrosseln" Petra und Gabi bei ihrer "BÜTT", assistiert von Christoph und Johannes.

Johannes überreichte den PFIFFER-ORDEN 2007 an Alexander Stich.

NANU? Alle Flaschen schon leer???


Unsere Jugendgruppe feierte am 16. Juli 2006 ihren 10-jährigen Geburtstag.

Zu Gast bei den "Pfifferlingen" in Bischwind waren die:

"Naturgruppe Eicha" vom OGV Eicha, die

"Kleinen Uhus" vom OGV Einberg und die

"Öko-Kids" vom OGV Großgarnstadt.


Bilder von der Naturolympiade sind unter "Jugendgruppe" zu sehen.



Bei sonnigem Wetter wanderten wir rund um das Naturschutzgebiet der Muggenbacher Tongruben


Am 27. März 2006 wurde vom OGV gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Bischwind ein Defibrillator angeschafft. Der "Defi" ist im Gefrierhaus stationiert. Demnächst erfolgen Unterweisungen zur Bedienung des Gerätes im Notfall.



17 Zentimeter Neuschnee am 3. März - außergewöhnlich für Bischwind.

... und so klappte es dann doch noch mit unserer SCHNEEBAR

Petra, Gabi, Heidi, Susanne, Isabella, Christian, Reiner, Martin und natürlich die Kinder der Jugendgruppe bauten in kürzester Zeit eine Schneebar.

Am Abend trafen sich die Bischwinder bei eisigen Temperaturen ...

und feierten ...

und feierten ...

bis tief in die Nacht.


1. Vorsitzender: Alexander Stich

2. Vorsitzende: Petra Grell

Schriftführerin: Gabi Stich

Hauptkassier (Bankgeschäfte): Martin Stich - Bargeldkasse: Gerda Rauscher

Die Jugendgruppe wird betreut von: Petra Grell, Gabi Stich, Christian Bach, Isabella Zeitner

Weitere Beisitzer: Klaus Grämer, Emmi Grell, Helga Höhn, Brigitte Langguth, Gudrun Popp, Walter Popp

Kassenprüfer: Gudrun Popp, Gerhard Döhler


Mit der Silbernen Ehrennadel des Bezirksverbandes wurden folgende Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung 2006 ausgezeichnet:

  • Brigitte Langguth 
  • Walter Popp

für 25-jährige Mitgliedschaft im Obst- und Gartenbauverein Bischwind und

  • Alexander Stich

für langjährige Tätigkeit in der Vereinsleitung.

Die Auszeichnung nahm Gruppenvorsitzender und Mitglied des Beirates im Kreisverband Coburg Lothar Fritz  vor.


von links: Brigitte Langguth, Helga Höhn, Alexander Stich, Walter Popp und Lothar Fritz



Coburger Tageblatt

Neue Presse Coburg vom     25. Januar 2006



Als Anerkennung für ihr Bemühen um die Ortsverschönerung erhielten die Bischwinder Familien 

  • Elsa und Edgar Grämer

und

  • Helga und Rudi Höhn

eine Urkunde auf der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes im März 2005.


 
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